Neue Studie

Gesättigte Fettsäuren erhöhen laut einer aktuellen Studie nicht das Risiko von Herzkreislauferkrankungen

 

In der Märzausgabe des renommierten Fachjournals "American Journal of Clinical Nutrition" wurde in einer Metaanalyse kein signifikanter Anstieg des Herzkreislaufrisikos durch einen erhöhten Konsum gesättiger Fettsäuren beobachtet.

 

Diese Untersuchung stützt somit den Konsum wichtiger Nahrungsquellen wie Milch- und Milchprodukte, Fleisch und Eier, welche Hauptlieferanten gesättigter Fettsäuren sind. Die Forscher warnen aber davor, voreilige Schlüsse zu ziehen. Sie rufen nach randomisierten kontrollierten Studien, die als "Golden Standard" in der klinischen Forschung gelten, um Klarheit zum Konsum gesättigter Fettsäuren zu schaffen. Fettreduzierte Ernährungsmodelle könnten somit immer mehr in den Hintergrund rücken.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

DER MENSCH IST, WAS ER ISST

 

Dieser alte Spruch enthält doch im Kern viel Wahres. In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Untersuchungen die Wichtigkeit einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung untermauert.

Ein gesunder Lebensstil (ausgewogene, abwechslungsreiche und gesunde Ernährung sowie körperliche Aktivität und kein Nikotin) reduzieren das Risiko an Herzkreislauferkrankungen zu erkranken um bis zu 80%.

 

Herzkreislauferkrankungen immer noch Todesursache Nr. 1 

 

Der Trend ist leider negativ, weltweit leiden auch immer mehr Menschen an Stoffwechselerkrankungen.

Bis 2030 schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Prävalenz (Krankheitshäufigkeit) von Diabetes Typ2 weltweit auf über 350 Millionen (weit höherer Wert wird aber aktuell angenommen). Laut WHO lag die Zahl von übergewichtigen und adipösen Menschen 2005 bei 400 Millionen. Neue Daten zeigen, Tendenz steigend.

 

Medizin hat Übergewicht und Fettleibigkeit nicht im Griff

 

Diabetes Typ 2 (Zuckerkrankheit), Übergewicht und Fettleibigkeit (BMI >30), Fettstoffwechselstörungen (erhöhtes Cholesterin und Triglyzeride) und Bluthochdruck- deren kombiniertes Auftreten auch als metabolisches Syndrom bezeichnet wird, hängen direkt mit der Entstehung von Herzkreislauferkrankungen und Krebs zusammen.

 

Ernährung spielt bei der Krebsentstehung eine wesentliche Rolle

 

Aber auch das Risiko an Osteoporose zu erkranken kann durch eine gesunde Ernährung deutlich reduziert werden.

Falls die Krankheit bereits besteht, greift die Sekundärprävention, die den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann, wobei medizinische Betreuung empfohlen ist.

 

Anhand professioneller Beratung unterstützt mit hochwertigen medizinischen Geräten wird die Motivation jedes einzelnen gesteigert.

Jeder erhält ein individuell auf IHN/SIE angepasstes Ernährungskonzept und Gesundheitskonzept.

 

 

Privatpraxis für Ernährungsberatung- Gesundheitsförderung

- Körperanalyse
- Beratung zu Nahrungsergänzungen



Schwingshackl Lukas, B.Sc.

Ernährungswissenschaftler i.A.



Wirtschaftspark Bruneck
Rienzfeldweg 41 - Via Campi della Rienza
39031 St. Georgen / Bruneck
>> Anfahrtsplan


Tel.  349/7427350

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.