Fettstoffwechselstörungen

Bei einer Fettstoffwechselstörung sind der Cholesterin- und/oder der Triglyceridspiegel erhöht. In Italien sind davon 21% der Männer und 25% der Frauen betroffen. Durch die Nahrung nehmen wir viele verschiedene Fette auf. Diese Fette und auch im körpereigene Fette werden im Blut transportiert. Ständig erhöhte Cholesterin- oder Triglyceridspiegel führen zu Ablagerungen an den Gefäßwänden. Diese Ablagerungen begünstigen das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Um eine Fettstoffwechselstörung zu bekämpfen, muss man den Cholesterinwert im Blut senken. Dies geschieht in erster Linie durch eine Umstellung der Lebensweise mit einer Änderung der Ernährung und vermehrter körperlicher Bewegung.