Der amerikanische Kardiologe Dr. Atkins brachte 1972 mit seinem millionenfach verkauften Bestseller „Dr. Atkins Diet Revolution“ eine regelrechte „Low-Carbohydrate“ Diätwelle ins Rollen. Das populäre wie auch extreme Konzept dieser Diät beruht auf einer drastischen Reduktion von Kohlenhydratträgern wie Getreide und Obst, und nutzt im Gegenzug fett- und eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Eier als Hauptenergieträger.
Als Teil eines gesamten Lebensstils soll diese kohlenhydratarme Ernährungsweise den Fettabbau ankurbeln und einer schnellen und anhaltenden Gewichtsabnahme ohne Hungergefühl, einer guten Gesundheit und der Prävention von Erkrankungen dienen.
Die Hollywood Diät Diäten unter der Lupe
Die vielen Schauspieler aus Hollywood gaben dieser Diät Anfang der 20er Jahre Ihren Namen. In der Filmindustrie war und (ist) eine perfekte Figur unerlässlich, doch möchte man diese wirklich auf Kosten der eigenen Gesundheit erreichen?
Täglich dürfen maximal 1000 Kalorien zugeführt werden. Auf dem Speiseplan stehen vor allem Proteine (mageres Fleisch, Fisch, Schalen- und Krustentiere), Eier, Obst und Salate. Außerdem gibt es bestimmte Regeln, welche Lebensmittel womit kombiniert werden dürfen. Kohlenhydrate, Fett und Salz wird stark reduziert. Reis, Kartoffeln und Nudeln sind ausdrücklich verboten.
Die in exotischen Früchten enthaltenen Enzyme sollen als „Fettburner“ wirken.
Die Montignac-Methode Diäten unter der Lupe
Die Montignac-Methode wurde vom Franzosen Michel Montignac ausgearbeitet. Von ihren Befürwortern wird sie als Dauerernährung empfohlen.
Das Prinzip
Bei diesem Ernährungsmodell wird zwischen „guten“ und „schlechten“ Kohlenhydraten unterschieden. Die Einteilung in „gute“ und „schlechte“ Kohlenhydrate erfolgt anhand des glykämischen Index (GI). Dieser Index gibt an, wie hoch die Insulinausschüttung nach dem Konsum eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels ist. Glukose (Traubenzucker) dient als Referenzwert mit einem glykämischen Index von 100.
Eine hohe Insulinausschüttung fördert die Entstehung von Übergewicht.
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Das Prinzip
Bei diesem Ernährungsmodell wird zwischen „guten“ und „schlechten“ Kohlenhydraten unterschieden. Die Einteilung in „gute“ und „schlechte“ Kohlenhydrate erfolgt anhand des glykämischen Index (GI). Dieser Index gibt an, wie hoch die Insulinausschüttung nach dem Konsum eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels ist. Glukose (Traubenzucker) dient als Referenzwert mit einem glykämischen Index von 100.
Eine hohe Insulinausschüttung fördert die Entstehung von Übergewicht.
- ERLAUBT-geringer GI <50: weißes und rotes Fleisch, Eier, Fisch, Käse, Erdbeeren und Hülsenfrüchte
- NICHT ERLAUBT-hoher GI >50: Spaghetti, Bananen, Eis, Pizza, Kartoffeln, Zucker und Reis
Vegetarismus Diäten unter der Lupe
Vegetarismus ist eine Ernährungsweise wo gänzlich auf die Zufuhr von Fleisch und Fisch verzichtet wird. Produkte, die von Tieren produziert werden, wie Honig, Milch- und Milchprodukte oder Eier, werden nicht ausgeschlossen. Für Anhänger der vegetarischen Kost spielen sowohl gesundheitliche als auch geisteswissenschaftliche Hintergründe eine wesentliche Rolle.
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Haysche Trennkost Diäten unter der Lupe
Die Trennkost ist eine Ernährungsform, bei der kohlenhydrathaltige und eiweißhaltige Lebensmittel nicht gemeinsam bei einer Mahlzeit eingenommen werden. Häufig wird dieses Ernährungsmodell zur Gewichtsreduktion genutzt.
In Deutschland wurde die Trennkost vom Arzt Ludwig Walb propagiert.
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In Deutschland wurde die Trennkost vom Arzt Ludwig Walb propagiert.
South-Beach-Diät Diäten unter der Lupe
Die South Beach Diät wurde vom amerikanischen Kardiologen Dr. Arthur Agatston ausgearbeitet.
Arthur Agatston entwickelte diese Diät speziell für Herzpatienten.
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Arthur Agatston entwickelte diese Diät speziell für Herzpatienten.
Die Zone Diät Diäten unter der Lupe
Die Zone-Diät, auch Dr. Sears-Diät genannt wurde vom amerikanischen Biochemiker Dr. Barry Sears eingeführt. Gewichtsreduktion und verbesserte Leistungsfähigkeit verspricht diese Diät. Um diese Ziele zu erreichen erreichen, wird die Kohlenhydratzufuhr auf 40% reduziert, und im Gegenzug die Proteinzufuhr auf 30% erhöht.

