Proteine Nährstoffe

Was sind Proteine?

Proteine, auch Eiweiß genannt, sind essentielle (lebensnotwendige) Nahrungsbestandteile, die im Körper wichtige strukturelle und funktionelle Aufgaben erfüllen:

  • Aufbau von Bindegewebe, Zellmembranen und Muskelzellen
  • Transport- und Enzymfunktion

Die Grundbausteine der Proteine sind Aminosäuren. 8  der insgesamt 20 Aminosäuren sind essenziell, und müssen deshalb über die Nahrung zugeführt werden.

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Mineralstoffe und Spurenelemente Nährstoffe

Mineralstoffe sind lebensnotwendige Nahrungsbestandteile. Sie werden als Stütz- und Hartsubstanzen für das Wachstum von Knochen, Zähnen und Geweben benötigt.

Durch sportliche Betätigung kann die Mineralstoffbilanz gestört werden, es kommt zu Unterversorgungen oder Funktionsstörungen. Viele physiologische Funktionen sind von Mineralien abhängig, das betrifft den osmotischen Druck, Nervenimpulsübertragungen, Muskelkontraktion oder die Funktion von Enzymen.

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Kohlenhydrate Nährstoffe

Was sind Kohlenhydrate?

Kohlenhydrate, auch unter den Begriffen Zucker und Stärke bekannt, ist der mengenmäßig wichtigste Energielieferant. Kohlenhydrate bestehen aus verschieden langen Ketten von Zuckerbausteinen, diese können je nach Länge in Gruppen eingeteilt werden:

  • Einfachzucker (Monosaccharide): Traubenzucker (Glukose), Fruchtzucker (Fruktose) und einen Bestandteil des Milchzuckers (Galaktose)
  • Zweifachzucker (Disaccharide): Haushaltszucker (Saccharose), Milchzucker (Laktose), Malzzucker (Maltose)
  • Mehrfachzucker (Polysaccharide): Stärke, Glykogen und Zellulose

Der Körper kann nur Glukosemoleküle verwerten, deshalb müssen sämtliche Kohlenhydrate zu Glukose abgebaut werden. Gespeichert werden Kohlenhydrate in der Muskelzelle oder in der Leber in Form von Glykogen. 1g Kohlenhydrate liefert 4 Kilokalorien (kcal).

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Fette Nährstoffe

Die Fette stellen mengenmäßig den größten Energiespeicher im menschlichen Körper dar. Fette liefern pro Gramm  9 kcal. Für körperliche Aktivität stehen uns ca. 100.000 kcal aus Fetten zur Verfügung.

Unterteilt werden die Fette in gesättigte-, einfach ungesättigte- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren:

  • gesättigte Fettsäuren: lassen in großen Mengen den Cholesterinspiegel anwachsen, und erhöhen somit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
    Vorkommen: Butter, Sahne, Fettreiche Wurst.
  • einfach ungesättigte Fettsäuren: senken Cholesterinspiegel und reduzieren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mengenmäßig die wichtigste Fettsäure.
    Vorkommen: Oliven- oder Rapsöl, Avocado, Nüsse, Samen
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren: können den Cholesterinspiegel senken. wirken sich positiv auf Immunsystem und Entzündungsreaktionen im menschlichen Körper aus.
    Vorkommen: Sonnenblumen-, Walnuss- und Maisöl. Lachs, Thunfisch, Makrele und Hering.

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Vegetarismus Diäten unter der Lupe

Vegetarismus ist eine Ernährungsweise wo gänzlich auf die Zufuhr von Fleisch und Fisch verzichtet wird. Produkte, die von Tieren produziert werden, wie Honig, Milch- und Milchprodukte oder Eier, werden nicht ausgeschlossen. Für Anhänger der vegetarischen Kost spielen sowohl gesundheitliche als auch geisteswissenschaftliche Hintergründe eine wesentliche Rolle.

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Haysche Trennkost Diäten unter der Lupe

Die Trennkost ist eine Ernährungsform, bei der kohlenhydrathaltige und eiweißhaltige Lebensmittel nicht gemeinsam bei einer Mahlzeit eingenommen werden. Häufig wird dieses Ernährungsmodell zur Gewichtsreduktion genutzt.

In Deutschland wurde die Trennkost vom Arzt Ludwig Walb propagiert.

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South-Beach-Diät Diäten unter der Lupe

Die South Beach Diät wurde vom amerikanischen Kardiologen Dr. Arthur Agatston ausgearbeitet.

Arthur Agatston entwickelte diese Diät speziell für Herzpatienten.

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Die Zone Diät Diäten unter der Lupe

Die Zone-Diät, auch Dr. Sears-Diät genannt wurde vom amerikanischen Biochemiker Dr. Barry Sears eingeführt. Gewichtsreduktion und verbesserte Leistungsfähigkeit verspricht diese Diät. Um diese Ziele zu erreichen erreichen, wird die Kohlenhydratzufuhr auf 40% reduziert, und im Gegenzug die Proteinzufuhr auf 30% erhöht. 
 

Ballaststoffe Nährstoffe

Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Polysaccharide (Mehrfachzucker) die in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie können durch die Enzyme im Dünndarm nicht zerlegt werden, und daher vom Körper nicht aufgenommen. Im Dickdarm wird ein Großteil dieser unverdaulichen Kohlenhydrate fermentiert, und ein Teil für den Körper aufnahmefähig gemacht.  

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Aminosäuren Nahrungsergänzungen

Arginin, Ornithin, Trytophan, Glutamin und die verzweigtkettigen Aminosäuren (Leucin, Isoleucin und Valin) haben einen besonderen Einfluss auf den Muskelproteinstoffwechsel.
 
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